Team entscheidet mit
Mein Name ist Kirsten Thrun. Ich bin Unternehmerin und habe in den letzten Jahren mein Unternehmen konsequent weiterentwickelt. Wachstum war ein klares Ziel – gleichzeitig war mir wichtig, nicht einfach größer zu werden, sondern bewusster. Mir ging es um Klarheit: für mich selbst, für mein Unternehmen und für mein Team.
Der Startpunkt der Zusammenarbeit mit Vitus waren zwei intensive Tage außerhalb von Berlin. Wir haben ausschließlich an mir, meinem Unternehmen und an der strategischen Ausrichtung gearbeitet. Dabei ging es vor allem um grundlegende Fragen: Will ich diesen Weg wirklich? Treibe ich etwas voran – oder lasse ich mich treiben? Welche Rolle nehme ich künftig ein, und was bedeutet das für die Struktur meines Unternehmens?
Mit dieser Klarheit kam der nächste Schritt fast automatisch: das Team. Mir wurde bewusst, dass Wachstum nicht allein aus der Führungsperspektive gedacht werden kann. Das Team braucht Orientierung, Sicherheit und Räume, in denen Themen sichtbar werden dürfen.
Gemeinsam mit Vitus haben wir begonnen, gezielt an Kommunikation und Organisation zu arbeiten. Ein wichtiges Element dabei war, dass die Mitarbeitenden selbst Verantwortung übernommen haben. Der sogenannte „Code Red“ ist genau daraus entstanden – aus der gemeinsamen Arbeit mit dem Team. Die Mitarbeitenden haben für sich erarbeitet, dass es Situationen gibt, in denen emotionale oder fachliche Überforderung sofort adressiert werden muss. Der Code Red ist kein Führungsinstrument, sondern eine gemeinsame Vereinbarung: Wer ihn nutzt, signalisiert akuten Unterstützungsbedarf – unabhängig von Rollen oder Hierarchien.
Ein prägender Moment war eine kurze Teamaufstellung, in der sichtbar wurde, dass die Mitarbeitenden die erste Anlaufstelle für die Kundinnen und Kunden sind. Dieses Bild hat im Team unmittelbar ein neues Verständnis für die eigene Rolle ausgelöst.
Ich empfehle Vitus, weil er sehr klar, sehr direkt und gleichzeitig wertschätzend arbeitet. Er spricht Dinge offen an und nutzt eine Sprache, die verständlich bleibt – auch bei komplexen Themen. Die Zusammenarbeit hat nicht nur Strukturen verändert, sondern Denkweisen, Kommunikation und Verantwortungsübernahme im gesamten Unternehmen bewegt.

















