Nicht immer 120 Prozent
Vitus hat ein gutes Händchen dafür, eine Situation zu erfassen und daraus weiterführende Schritte zu entwickeln. Das habe ich bei meinen eigenen beruflichen Fragen erlebt. Ich bringe viel Erfahrung im Marketing für Kultur und Konzerte. Bei fachlichen Herausforderungen finde ich Ideen und Lösungen. Was ich selbst für meinen nächsten beruflichen Schritt brauche, musste ich erst einmal sortieren.
Seine Fragen haben mich abgeholt: Was will ich für mich? Welchen Mehrwert möchte ich liefern? Wie muss es laufen? Wir haben drei Stunden zusammengesessen und ganz klassisch mit Moderationskarten gearbeitet. Ich war vorher durchaus skeptisch. Aber Vitus hat schnell verstanden, worum es bei mir geht, und Fragen gestellt, mit denen ich direkt etwas anfangen konnte.
Besonders hängen geblieben sind bei mir Zeit, Qualität und Sicherheit. Ich liefere mit meiner Arbeit ein Ergebnis, nehme jemandem aber auch Aufgaben ab. Ich gebe ihm die Sicherheit, dass ich es umsetzen kann und dass die Qualität für seine Zwecke richtig ist. Das war für mich ein Punkt, an dem ich dachte: Damit kann ich losgehen. Ich kann genauer erkennen, wer diese Unterstützung braucht.
Darüber konnte ich auch besser verstehen, warum in meiner bisherigen Arbeit so viele Aufgaben bei mir gelandet sind. Ich habe oft viele Dinge gleichzeitig in der Hand, kümmere mich und verbessere noch hier etwas und dort etwas. Doch gleichzeitig kam die Erkenntnis, dass die Arbeit durch 120 Prozent Einsatz nicht zwingend besser wird, meist im Gegenteil. Ich sehe schnell noch weitere Möglichkeiten und mache dann weiter. Zu merken, dass es an einem bestimmten Punkt auch reicht, ist für mich ein Lernprozess. Ich habe es schon ausprobiert und zunächst gedacht, das sei zu wenig Einsatz. Aber das war es nicht.
Dazu gehört eine Erkenntnis, die ich für mich behalten habe: Was ich mit Vitus erarbeitet habe, hilft mir unabhängig davon, wie mein beruflicher Weg weitergeht. Ich schaue genauer darauf, was ich selbst möchte, welchen Beitrag ich leisten kann und welche Organisation und Absprachen ich dafür brauche. Das gibt mir Eckpunkte für meine Entscheidungen.
Vitus spricht mit wenigen Worten die wichtigen Dinge an. Er betrachtet den Menschen, findet sich schnell in die Situation ein und nimmt sich selbst zurück. Es geht um die Sache und im Endeffekt liegen die Entscheidungen bei mir. Und ich habe jetzt etwas, mit dem ich im Alltag arbeiten kann. Genau deshalb empfehle ich Vitus weiter.
























